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Das Leben

Keine

Charaktere:

In Bernds DetektivbüroBearbeiten

Bernd:' (Als Erzähler aus dem Off) "Es war wieder einer dieser Tage an denen die Luft zum schneiden dick ist. Ich wartete und wartete und wartete. Auf was? Ich wusste es nicht. Vielleicht wartete ich auf Kundschaft. Vielleicht wartete ich auf die Schläger von Big Al, dem ich eine Menge Geld schuldete. Vielleicht wartete ich aber auch nur darauf, dass mir jemand erklärt, was dieser Patomime hier von mit will."

Patomime: (Schenkt sich aus einer unsichtbaren Kanne etwas in eine unsichtbare Tasse ein, riecht daran und leert sie in einem Zug. Dann bietet er Bernd eine unsichtbare Zigarette an.)

Bernd: "Hau ab!"

Pantomime: (Steckt die unsichbare Zigarette weg, zuckt mit den Achseln, steht dann auf und geht auf Pantomimenart eine Treppe hinunter)

Bernd: (Als Erzähler aus dem Off) "Wieder allein. Ich beschloss für heute Schluss zu machen. Es war mir nicht nach Arbeiten. Ich hatte wichtigere Dinge zu klären als die verschwundenen Katzen von reichen Damen aus der Oberschicht zu suchen, oder verschwundenes Tafelsilber. Ich sollet erstmal herausfinden warum ich immer in der Vergangenheitsform rede. Seltsam. Vielleicht bin ich zu lange schon in diesem Raum. Hm. Vielleicht kommt ja aber auch gleich das Glück durch diese Türe."

(Die Tür öffnet sich und Prinz Fröhlich steht davor)

Prinz Fröhlich: "Affenpuppel?"

Bernd: (Als Erzähler aus dem Off) "Ja, das Glück kam durch die Türe. Ich beschloss es nicht wieder ziehe zu lassen."

Bernd: "Ja! Ich bin Affenpuppel. Bring mich in dein Schloss Prinz Fröhlich.

Prinz Fröhlich: "Okee."

Bernd: (Als Erzähler aus dem Off) (Geht zur Tür) "Tja und wie heißt es so schön in den Büchern, die ich als Kind immer gelesen habe? Und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende."

(Bernd verlässt das Büro und Prinz Fröhlich schließt hinter ihm die Tür)